Mehr und mehr Verlage setzen auf digitale Angebote und Künstliche Intelligenz

Wie entwickeln sich Verlage weiter, um den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden gerecht werden zu können? Digitale Angebote und der Einsatz Künstlicher Intelligenz kann Verlagen zu weiterem Erfolg verhelfen.

Deutschland ist das Land der Verlage.

Allein in Berlin gibt es ca. 150 Buchverlage. Dieser Erfolg der Branche ist nicht zuletzt auf die Erfindung des modernen Buchdrucks um 1450 durch Johannes Gutenberg zurückzuführen. Die Einführung des modernen Buchdrucks gilt als damalige Medienrevolution und ermöglicht das schnelle vervielfältigen von Dokumenten. Vor einer Revolution ähnlich großem Ausmaß stehen Verlage und Herausgeber auch heute.
Es stellt sich die Frage was denn noch kommen soll? Hochleistungsrechner, Design- und Setzprogramme, schnelle Druckmaschinen und das Internet zur Verbreitung von Inhalten sind doch bereits erfunden und weitestgehend am Markt etabliert.
Schaut man sich einmal eine Auswahl einiger großer Verlage an, so ist auch abzuleiten, dass bereits digitale Geschäftstätigkeiten einen (teilweise) großen Anteil des Gesamtgeschäfts ausmachen:

Anteil der digitalen Geschäftsfelder am Gesamtumsatz

Naspers (2018) 79%
Axel Springer (2018) 71%
Schibsted (2019) 61%
Guardian (2019) 56%
Hubert Burda (2018) 55%
Bertelsmann (2018) 49%
Gannett (2018) 47%
Ringier (2018) 46%
Tamedia (2018) 43%
New York Times (2018) 40%
Quelle: Statista

Was ist folglich das „nächste große Ding“ in der Verlagswelt?

Die Entwicklung der Technologien und Trends deuten eindeutig daraufhin, dass Künstliche Intelligenz in Verlagen eine immer größer werdende Rolle einnimmt. Dabei lässt sich jedoch kaum von einer einzigen KI reden, vielmehr sind es einzelne Teilbereiche die smarte Algorithmen übernehmen können. So gibt es Tools, die vorhersagen, wann ein digital veröffentlichter Artikel die meiste Aufmerksamkeit der Leserschaft und somit eine hohe Klickrate bekommt. Mit dieser Art von vorhersagenden Algorithmen befassen wir uns an dieser Stelle nicht.

Vielmehr geht es um die automatisierte Erstellung von Content.

Was ist gemeint, wenn von automatisierter Inhaltserstellung durch eine Künstliche Intelligenz die Rede ist? Wir haben drei anschauliche Beispiele zur Verfügung gestellt, um das Verständnis für diese Technologie zu vereinfachen. Welche Informationen müssen vorliegen, damit überhaupt neue Inhalte erstellt werden können? Wie kann ein Algorithmus ermitteln was wichtig und richtig ist? Und mit welchem Ergebnis kann ich in der Ausgabe rechnen? Die folgenden drei Kurzbeschreibungen veranschaulichen den Prozess der Inhaltserstellung und gewähren einen oberflächlichen Einblick in die Technologie dahinter.
Lernen im Homeoffice

Analyse eines Dokuments

Um etwas Neues zu erschaffen, muss stets etwas Vorhandenes zu Hilfe genommen und Analysiert werden. Das Vorhandene kann ein Dokument, ein Text oder ein Auszug aus einer Webseite sein. Diese Informationen werden analysiert, Entitäten gebildet, mit Datenbanken abgeglichen und verifiziert.
Lernen im Homeoffice

Neue Artikel schreiben

Nachdem der Algorithmus die vorhandenen Informationen analysiert und verarbeitet hat, kann nun etwas Neues geschaffen werden. Durch die Modifizierung von Satzstrukturen und das Anreichern weiterer Informationen können in diesem Schritt völlig neue und einzigartige Artikel und Texte entstehen.
Schnell und einfach Mitarbeitende im Homeoffice informieren

Gamification anreichern

In einem weiteren Schritt können direkt und völlig automatisiert Call-to-action und Interaktionselemente für Leserinnen und Leser erstellt werden. Aus dem neu erstellten Text oder Artikel werden durch einen Algorithmus Multiple-Choice Quizfragen mit richtigen und falschen Antworten erstellt.

Interaktionen fördern

Lassen Sie die Leserinnen und Leser Ihrer Artikel und Beiträge nicht einfach nur die Inhalte konsumieren. Fordern Sie sie auf durch Quizze, Abstimmungen oder andere Elemente aktiv in Interaktion mit Ihnen zu treten. So erhalten Sie wertvolle Insights zur Stimmung Ihrer Kunden und bieten ihnen eine motivierende Möglichkeit sich nach dem Lesen eines Beitrags noch einmal auf eine spielerische Art und Weise mit dem Inhalt zu beschäftigen.

Bekannt aus:

Business Punk
Neue Presse
Göttinger Tageblatt
Startup Niedersachsen

Unabhängig.

Artikel, Texte und Quizfragen werden in standardisierten Formaten geliefert und sind sofort verwendbar.

Individuell.

Geben Sie Ihren Leserinnen und Lesern die Chance sich noch einmal individuell mit dem Thema zu beschäftigen.

Motivierend.

Um nach einem langen Artikel für eine kurze Verschnaufpause zu sorgen sind Quizze genau das Richtige.

Einfach.

Es war noch nie so einfach Inhalte erstellen zu lassen und dabei Kosten und Ressourcen zu sparen.

Sichtbar.

Erhöhen Sie die eigene Sichtbarkeit durch multimediale Inhalte, die Ihre Kunden zur Interaktion auffordern.

Schnell.

Durch Inhaltserstellung mittels unserer Künstlichen Intelligenz sparen Sie bis zu 90% der üblichen Zeit.

QuizCo Favicon

Testen Sie die Technologie jetzt kostenfrei

Wie aufmerksam haben Sie diese Seite gelesen? Testen Sie sich hier:

Viel Spaß beim Quiz: Künstliche Intelligenz für Verlage

Wieviele Verlage gibt es ungefähr in Berlin?
Wann wurde der moderne Buchdruck erfunden?
Was kann die KI von QuizCo für Verlage tun?
Werden Sie zukünftig auf Künstliche Intelligenz setzen?

Dieses Quiz wurde von der Künstlichen Intelligenz erstellt.

zugegeben, die letzte Frage haben wir möglicherweise händisch hinzugefügt. Hat Ihnen unsere kleine Kostprobe gefallen?
Sie können Quizfragen dieser Art innerhalb kürzester Zeit für alle (auch bereits Online gestellten) Artikel und Beiträge generieren lassen und auf Ihren Seiten verwenden. Quizfragen dieser Art eignen sich übrigens auch super zum Erfassen von Leads. Kontaktieren Sie uns gerne und wir geben Ihnen den einen oder anderen Tipp zur Verwendung interaktiver Elemente.